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3. Wollen Sie Ihrem Boden auf den Grund gehen?

Mit nachfolgendem Link erfahren Sie mehr zu unseren Angeboten "Bodenanalyse"!

3. Änderung der Trinkwasser-Verordnung 2001 in Kraft

Die 3. Änderung der Trinkwasser-Verordnung wurde im November 2015 veröffentlicht und ist nun gültig. Wichtigste inhaltliche Veränderung ist die Bestimmung radioaktiver Parameter. Die Wasserversorger sind verpflichtet, innerhalb der kommenden vier Jahre mindestens einmal auf die radioaktiven Parameter untersuchen zu lassen. Liegen die gemessenen Werte unterhalb der Grenzwerte, bleibt es bei dieser einmaligen Untersuchung.

Wir, als akkreditiertes Trinkwasserlabor, verfügen über die Kompetenz, auch für die radioaktiven Parameter eine fachgerechte Probeentnahme durchzuführen. Die Analytik erfolgt durch ein Partnerlabor.

Klärschlammuntersuchungen seit 2015: Düngemittel-VO (DüMV) geht vor AbfKlärV

Bei der landwirtschaftlichen Verwertung von Klärschlamm müssen sowohl abfallrechtliche als auch düngerechtliche Vorgaben berücksichtigt werden. Geregelt sind diese in der Abfallklärschlammverordnung (AbfKlärV) und in der Düngemittelverordnung (DüMV). Zum 31.12.14 endete eine Übergangsbestimmung der DüMV (§10 Absatz 3), nach der abfallrechtliche Festlegungen aus der AbfKlärV (z. B. Grenzwerte für Schwermetalle) Vorrang hatten.
Was bedeutet das für den Klärschlammerzeuger?
Für die in der AbfKlärV geregelten Schwermetalle Blei, Cadmium, Nickel und Quecksilber sind seit 2015 die deutlich niedrigeren Grenzwerte der DüMV ausschlaggebend. Zusätzlich enthält die DüMV Grenzwerte für die Parameter Arsen, Chrom (als Chrom 6), Thallium, perfluorierte Tenside und die Summe aus I-TE Dioxinen und dl-PCB, die nicht in der AbfKlärV enthalten sind. Eine Untersuchungspflicht auf diese Parameter besteht auch nach dem 31.12.2014 nicht, wird aber in der Regel durch die Entsorger gefordert.

Grenzwert für Blei seit 01.12.2013 gesenkt

Der in der Trinkwasserverordnung festgelegte Grenzwert für Blei liegt seit dem 01.12.2013 bei 10 µg/l. In älteren Gebäuden (vor 1973 erbaut), in denen für die Trinkwasserzuleitung noch Bleileitungen liegen (können), ist eine Untersuchung auf diesen Parameter angeraten. Blei kann durch die schleichende Belastung mit kleinen Mengen im Laufe der Jahre zu gesundheitlichen Störungen führen. Das Trinkwasser kann insbesondere dann erhöhte Bleigehalte aufweisen, wenn das Wasser längere Zeit in Bleirohren gestanden hat (z. B. über Nacht). Deshalb sollte nach längerer Standzeit das erste Wasser aus der Leitung nicht zum Trinken und Essen verwendet werden.

Weitere Anpassung der Trinkwasserverordnung 2012

Die Trinkwasserverordnung wurde zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 5. Dezember 2012 geändert und ist am 14.12.2012 in Kraft getreten. Wichtigste Änderung: Alle Unternehmer und sonstigen Inhaber von Trinkwasserinstallationen mit mehr als 400 Litern Inhalt bzw. mehr als drei Litern zwischen Erwärmer und Entnahmestelle, die Duschen o. ä. besitzen, müssen nur noch aller drei Jahre repräsentativ auf Legionellen untersuchen lassen. Ausnahmen sind z.B. Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Pflegeheime, d.h. öffentliche Objekte mit wechselndem Personenkreis (weiter jährliche Untersuchung).

5 Jahre Team Umweltanalytik GmbH

Einladung zu unserer Jubiläumsfeier am 07.05.2012

Novelle Trinkwasserverordnung

Nach ihrer Veröffentlichung am 11. Mai im Bundesgesetzblatt tritt die Novelle der Trinkwasserverordnung am 1. November 2011 in Kraft. Grundlegend wird sich am Untersuchungsmodus wenig ändern. Untersuchungspläne sind von Auftraggeber und -nehmer stets in Absprache mit dem Gesundheitsamt festzulegen. Coliforme Keime gehören ab November nicht mehr zu den Parametern der Anlage 1, sondern nur noch zu den Indikatorparametern der Anlage 3. Nichtsdestotrotz sollen diese im Trinkwasser nicht nachweisbar sein. Zusätzlich aufgenommen wird in die Periodische Untersuchung (die ab November Umfassende Untersuchung heißt) das Uran, aber nicht wegen seiner radioaktiven, sondern wegen der toxischen Wirkung. Calcitsättigung wird eigenständiger Grenzwert. Geringfügige Änderungen gibt es bei den Grenzwerten für die elektr. Leitfähigkeit, Cadmium und Sulfat. – Späterhin wird, schon seit langem beschlossen, ab 1. Dezember 2013 der strengere Grenzwert für Blei gelten.

Soweit Sie Immobilienbesitzer oder -verwalter sind (Wohnblocks, -heime, Kindergärten, usw.), kommt die Legionellenproblematik auf Sie zu. Hintergrund ist, dass in Deutschland hochgerechnet jährlich ca. 2000 Menschen an der Legionärskrankheit sterben, wobei diese oft nicht erkannt wird. Alle Unternehmer und sonstigen Inhaber von Trinkwasserinstallationen mit mehr als 400 Litern Inhalt bzw. mehr als drei Litern zwischen Erwärmer und Entnahmestelle, die Duschen o. ä. besitzen, müssen damit laut Gesetz einmal jährlich repräsentativ auf Legionellen untersuchen lassen. Wir beraten Sie gern (Tel. 03586 3028-0, -21), führen die akkreditierte Legionellendiagnostik bei uns im Hause durch.

Kleines Lexikon vom Wasser in der Oberlausitz

Uwe Hornig und Johannes Richter Lusatia Verlag ISBN 978-3-936758-70-2

Zeichnungen von Horst Pinkau

Fotografien von Rico Hofmann

Flüsse und Bäche bedeuten Heimat markieren Grenzen oder gewähren mythischen Wesen Unterschlupf. Das Teichgebiet lockt mit seiner artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Heil- und Schmuckbrunnen sprudeln, die einzigartigen Skalen laden zu Spaziergängen ein, ebenso das "Lausitzer Seenland". Talsperren, Wassertürme, Wasserschlösser, zahlreiche Bauten sind mit dem lebensnotwendigen Nass verbunden, dessen Bedeutung uns jedoch oft erst bewusst wird, wenn es zu viel oder zu wenig davon gibt.

Novellierung der Trinkwasserverordnung im Bundesrat beschlossen

Am 26. November 2010 hat der Bundesrat der vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) vorgelegten 1. Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung nach Maßgabe einiger Änderungen zugestimmt. Die amtliche Fassung liegt noch nicht vor. Mit der Verkündigung im Bundesgesetzblatt ist frühestens im Januar 2011 zu rechnen.
Quelle: www.dvgw.de

Tag der offenen Tür am 4.11.2010

Am 4. November 2010 fand unser 3. Tag der offenen Tür statt.
Viele Kunden und Interessenten nutzten diese Möglichkeit und besuchten uns.
Fachvorträge zu aktuellen Themen aus den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Qualitätsmanagement bildeten den Rahmen. Auch die Einladung zur Laborbesichtigung wurde rege angenommen.
Die positive Resonanz auf diese Veranstaltung hat uns sehr gefreut und lässt auf eine Fortführung dieser Veranstaltung schließen. Die Vorträge zum Tag der offenen Tür 2010 können Sie hier noch Mal einsehen.

Nachwuchsförderung für die Kleinsten

Im Johanniter-Kindergarten in Ebersbach werden den Kindern der Katzen-Gruppe mit Erzieherin Manu nach und nach Berufe der Eltern vorgestellt. Unsere Mitarbeiterin Anja Franz machte gemeinsam mit Kathleen Lehmann am 9.6.2010 Kinder und Erzieherinnen mit dem Beruf der Laborantin vertraut. Nach einer Geschichte von Trulli, dem Wassertropfen, erfuhren die Kinder altersgerecht, was eine Laborantin in einem Umweltlabor zu tun hat. Praktisch konnten sie sich im Filtrieren, Sieben, Mikroskopieren und der Bestimmung des pH-Wertes versuchen. Wie unsere Fotos zeigen waren alle mit großem Interesse und Ausdauer bei der Sache.

Aus dem Bereich Biodiversität / Naturschutz:

Franzosen und Spanische Fliegen – Wie viele Käferarten gibt es in der Oberlausitz?

Käfer sind die artenreichste Ordnung des Tierreichs! Da in der Oberlausitz die drei Großlandschaften Tief-, Hügel- und Bergland so nah zusammenrücken wie in keinem anderen Teil Deutschlands, kann, auf die Fläche bezogen, eine hohe Artenzahl erwartet werden. Bekannte Entomologen, also Insektenforscher, hat es in der Oberlausitz schon einige gegeben, aber kein Käferkundler hat sich je daran gewagt, alle Arten der Oberlausitz zu erfassen. Seit dem 2.10.2009 können wir nun die erste Käferfauna der Oberlausitz den interessierten Lesern anbieten. Die Dynamik der Käferfauna übertraf unsere Erwartungen. Es sterben keineswegs nur Arten, deren Lebensraum vernichtet oder vergiftet wurde, aus, nein, ständig wandern neue Arten ein und vergrößern ihr Verbreitungsgebiet. Gerade Familien mit wärmeliebenden Arten erhielten in den letzten Jahren Zuwachs. Die ökologischen Konsequenzen der Erderwärmung lassen sich nicht sicher vorhersagen, unsere Übersicht aber liefert eine aktuelle Datenbasis. Wir haben zudem nicht nur alle Oberlausitzer Käferarten aufgelistet und kommentiert, wichtige Tendenzen und Verallgemeinerungen herausgearbeitet, die gesamte relevante Literatur zusammengestellt, sondern auch geographische, historische und sprachkundliche Aspekte – alles in Beziehung zur Käferwelt – berücksichtigt.

Die Käferfauna (Coleoptera) der Oberlausitz, 28 Euro plus Versand – auch zu bestellen über unsere Internetseite (u.hornig@umweltanalytik-ebersbach.de)

FÖJ - Freiwilliges Ökologisches Jahr 2009/2010

Angebot für Jugendliche (16-27 Jahre)

Auch in diesem Jahr wollen wir als Einsatzstelle des FÖJ einem Jugendlichen die Chance geben, ein Ökologisches Bildungsjahr, vielleicht auch als Berufsorientierung, durchzuführen. Träger des FÖJ ist der Internationale Bund (IB) in 02708 Löbau, der auch die Bewerbungen entgegennimmt und koordiniert. Seit 1991 konnten wir Jugendliche bei ihrem praktischen Einsatz in unserer Einrichtung betreuen. Das Aufgabenspektrum umfasst alle Bereiche des Laborbetriebes, wie Probenahme, Probenvorbereitung, Analytik und Auswertung. Nach einer gründlichen Einarbeitungszeit können verschiedene analytische Tätigkeiten eigenständig durchgeführt werden. Es besteht die Möglichkeit ein laborspezifisches Projekt zu bearbeiten. Damit verbunden ist eine Belegarbeit, welche als Referenz für die persönliche Ausbildung genutzt werden kann.

Auch Waschwasser muss hygienisch einwandfrei sein

„Richter erlauben Wäschewaschen mit Brunnenwasser“, so berichtete die Sächsische Zeitung am 29.07.08 auf Seite 6. Hintergrund ist ein Streit, vom Anschlusszwang ans Trinkwassernetz teilweise befreit zu werden. Landeskulturell ist es zu begrüßen, wenn Brunnen weiter in Betrieb bleiben und für den Garten genutzt werden. Wer sich aber über das Urteil des OVG Bautzen, Hausbrunnen zum Wäschewaschen nutzen zu dürfen, freut, verkennt die Lage. Auch zum Waschen fordert die Trinkwasserverordnung eindeutig Trinkwasserqualität. Jeder, der also zu diesem Zweck für sich und mindestens eine weitere Person kein kontrolliertes Wasser vom Versorger bezieht, ist selbst Wasserversorger mit den entsprechenden Pflichten. Eine grundlegende Pflicht besteht in der regelmäßigen Untersuchung des Wassers, welche aber weder vom Gesundheitsamt, noch von einem freien Labor umsonst zu haben ist. Nur im Vergleich mit früheren Zeiten oder südlichen Ländern wird ein wichtiger Aspekt klar: Hygienisch einwandfreies Wasser ist eine wesentliche Errungenschaft unserer Kultur!

Sozialer Tag 2008: "Genial Sozial"

"Genial Sozial" – am 08.07.fand der 4. Soziale Tag in Sachsen statt. Veranstalter ist die sächsische Jugendstiftung. An diesem Tag tauschen Schüler ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz. Juliane Ohlig, von der Mittelschule in Neusalza-Spremberg, arbeitete an diesem Tag in unserem Labor. Den erarbeiteten Stundenlohn spendet der Schüler/das Unternehmen für ein Jugendentwicklungsprojekt.

Schülerpraktikum Schuljahr 2007/2008:

Auch für das Schuljahr 2007/2008 meldeten sich interessierte Schüler für die Durchführung ihres Schülerpraktikums in unserem Labor. Das Praktikum bietet den Schülern eine gute Möglichkeit, in den Berufsalltag hinein zu schnuppern. Die diesjährigen Schüler waren mit viel Freude bei der Arbeit und das Interesse, sich beruflich in diese Richtung zu entwickeln, war groß.

Mai 2008: "Dem Laboralltag entliehen"

"Dem Laboralltag entliehen" – unter diesem Motto gönnen wir uns und unseren Mitarbeitern einmal im Jahr einen gemeinsamen Ausflug. Diesmal ging es mit der Bahn nach Dresden. Unser erstes Ziel war die Kläranlage. Herr Lucke führte uns mit interessanten Informationen über die Anlage. Es ist schon erstaunlich, was sich da in den letzten Jahren getan hat. Dann ging es zum gemütlichen Teil. Mit einer Wanderung entlang der Elbe und einem gemeinsamen Grillen direkt mit Blick auf die Elbe klang bei herrlichem Wetter ein interessanter und schöner Tag aus. (Fotos)

Hinweise zur Probenahme von Klärschlamm

Von der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft liegt ein Merkblatt (Redaktionsschluss April 07) vor, welches Hinweise zur Probenahme von Klärschlamm gibt. Die Hinweise beziehen sich auf die Probenahme von Klärschlamm, Klärschlammkomposten und Klärschlammgemischen nach AbfKlärV.04/1992, die zur Verwertung auf landwirtschaftlich genutzten Böden aufgebracht oder zum Zweck der Aufbringung abgegeben werden. Die Probenahme darf nur vom notifizierten Labor oder anerkannten Probenehmern vorgenommen werden. Unsere Probenehmer haben durch die Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft diese Zulassung erhalten und sind dort gelistet. Die Zulassung wird in Sachsen anerkannt. (Link zur Liste http://www.tll.de/ainfo/pdf/probn_b.pdf)

Neue Akkreditierungsurkunde mit erweitertem Parameterumfang

Am 22.2.2008 hat uns die DAP GmbH unsere neue Akkreditierungsurkunde ausgestellt. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie diese benötigen. Sie können aber auch gern die aktuelle Urkunde auf unsere Internetseite abrufen.

Kundeninfo – Erweiterung unseres Analysenspektrums und Einsatz neuer Probenvorbereitungstechniken in der organischen Spurenanalytik

Die Bestimmung organischer Spurenstoffe gewinnt insbesondere für die Betreiber von Wasserversorgungs- und Abwasserbehandlungsanlagen immer mehr an Bedeutung. Moderne Kopplungs- und Probenvorbereitungstechniken in der organischen Analytik ermögliche es uns, neue und umweltrelevante organische Stoffe zu analysieren. Wir möchten dazu über zwei aktuelle Arbeiten an unserer Einrichtung informieren.

Neuregelung der dezentralen, häuslichen Abwasserentsorgung

Seit Sommer 2007 ist die Kleinkläranlagenverordnung – Sachsen (kurz: SächsKKV, 13.07.2007), in Kraft. Für alle Betroffenen und Interessenten hier mehr zu diesem Thema. Unser Haus bietet zu günstigen Bedingungen Serviceverträge für die fachgerechte Inspektion und Wartung Ihrer Kleinkläranlagen an. Bitte rufen Sie uns an oder schreiben uns eine Email – wir beraten Sie gern!

Externe Qualitätssicherung 2007 wieder sehr erfolgreich

Ein Bestandteil der Absicherung unserer Analysenergebnisse sind externe Vergleichsuntersuchungen. Wir nehmen jedes Jahr an zahlreichen dieser Ringversuche teil. 2007 wurden von uns in diesem Rahmen mehr als 220 Parameter erfolgreich analysiert und damit die Zuverlässigkeit unserer Analytik nachgewiesen.

Kundeninfo: PFT in Kläranlagen – Herkunft und Risiken

PFT (perfluorierte Tenside) sind eine Gruppe organischer Verbindungen, an deren Kohlenstoffgerüst die Wasserstoffatome vollständig durch Fluoratome ersetzt sind. Leitkomponenten sind die PFOS (Perfluoroctansulfonsäure) und PFOA (Perfluoroctansäure). PFT haben schmutz-, farb-, öl-, und wasserabweisende Eigenschaften und finden Anwendung in zahreichen Industrie- und Konsumprodukten.Typische Produkte sind: Textilien, Ledermöbel, Papier und Verpackung, Farben, Kosmetikartikel, Pflanzenschutzmittel, Feuerlöscher u.a.. PFT zeichnen sich durch hohe Persistenz (Stabilität) in der Umwelt sowie eine hohe Bioakkumulierbarkeit aus. PFT werden in biologischen Kläranlagen nicht abgebaut, da sie durch Mikroorganismen nicht verstoffwechselt werden. Die PFT gelangen so unvermindert in den Vorfluter und in den Klärschlamm. Im Boden sind PFT vergleichsweise leicht löslich und mobil. Sie können über den Vorfluter bzw. Klärschlamm (bei landwirtschaftlicher Verwertung) ins Grundwasser und Trinkwasser gelangen. Die toxikologischen Eigenschaften der PFT sind bisher nur unvollständig untersucht. Es wird von einer kanzerogenen und fortpflanzungsschädlichen Wirkung sowie einer mäßigen Toxizität ausgegangen.

Neue Internetpräsentation

Mit der Firmenübergabe an die Team Umweltanalytik GmbH im April 2007 hat sich auch schrittweise das Layout des Unternehmens geändert. Unser neuer Internetauftritt soll neugierig machen und dazu anregen, diesen Kommunikationsweg rege zu nutzen.

Ihre eigene Sicherheit - Qualität der Privatbrunnen wird seit 2007 verstärkt überwacht

Wer Wasser an Dritte abgibt, ist Wasserversorger im Sinne der TrinkwV mit allen daraus sich ergebenden Pflichten. Dieser Grundsatz gilt auch für Privatpersonen und -brunnen! Unser Labor bietet allen Privatbrunnenbesitzern ein kostengünstiges Schema der Brunnenuntersuchung an. Darin sind alle relevanten Parameter enthalten, die Untersuchung wird vom Gesundheitsamt anerkannt. Bitte kontaktieren Sie uns vorher, denn eine DIN-gerechte Probenahme gehört zu unserem Leistungsumfang selbstverständlich dazu.

Kundeninfo - Neue Härtebereiche für Trinkwasser

Entsprechend dem neuen Gesetz über die Umweltverträglichkeit von Wasch- und Reinigungsmitteln gelten neue Härtebereiche, die bisherige Einstufung "sehr hart" (Härtebereich 4) entfällt. Die neuen Einstufungen: Härtebereich weich: kleiner 1,5 mmOl/l (8,4°dH), Härtebereich mittel: 1,5-2,5 mmol/l (8,4-14°dH), Härtebereich hart: größer 2,5 mmol/l (14°dH). Quelle: DVGW "energie, wasser-praxis" Nr. 4, 2007

Neue Akkreditierungsurkunde

Inzwischen hat uns das DAP unsere neue Akkreditierungsurkunde ausgestellt. Wir werden diese unseren Kunden bei Wunsch in den nächsten Tagen zukommen lassen. Sie können aber auch gerne die aktuelle Urkunde auf unsere Internetseite abrufen: Urkunde

erfolgreiche Firmenübergabe am 2.4.2007 in Ebersbach

Seit 1. April sind wir nun als Team Umweltanalytik GmbH eigenständig. Die Firmenübergabe von der DGI mbH an die Team Umweltanalytik GmbH am 2.4.2007 war eine kleine aber gelungene Veranstaltung. Wir möchten uns an dieser Stelle für alle guten Wünsche bedanken und freuen uns, wenn Sie als Kunde/ Geschäftspartner auch künftig auf die Dienstleistungen unseres Teams zurückgreifen. Hier finden Sie Fotos zur Firmenübergabe.

Firmenübergabe am 2.4.2007 in Ebersbach

Liebe Kunden, Geschäftspartner und Interessenten, zum 01.04.2007 übergibt die DGI mbH Dresden ihren Geschäftsbereich Labor in Ebersbach an die Team Umweltanalytik GmbH. Die Team Umweltanalytik GmbH wurde am 10.01.2007 durch sechs Mitarbeiter gegründet. Sie übernimmt als Nachfolger alle Verpflichtungen aus der DGI mbH, die den Geschäftsbereich Labor betreffen. Hinter uns liegen viele Wochen angestrengter Arbeit, teilweise überschlugen sich die Ereignisse und mach mal wußten wir nicht mehr, ob alles bis Anfang April zu schaffen ist. Nun ist es geschafft, der Kaufvertrag ist unterschrieben und für den 2.4.2007 haben wir zu einen kleinen Feierstunde geladen. Dazu hat sich Prominenz angesagt. Herr Hilbert, Beigeordneter Bürgermeister der Stadt Dresden, wird im Namen der Stadt Dresden ein Grußwort halten und der ehrenamtliche Bürgermeister der Stadt Ebersbach wird anwesend sein. Aber auch an unserer Kunden haben wir gedacht und unsere Mitarbeiter dürfen natürlich nicht fehlen. Wir drücken die Daumen für ein gutes Gelingen!

Amtliche Bestellung als Untersuchungsstelle für Trinkwasser

Mit Wirkung vom 8.2.2007 wurde unser Team vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales als Untersuchungsstelle im Sinne des § 19 Abs.2 S. 1 TrinkwV 2001 bestellt. Damit können wir im Bereich Trinkwasser auch als Untersuchungsstelle für die Gesundheitsämter tätig werden. Die amtliche Bestellung erhalten nur akkredtitierte Laboratorien, die in der Lage sind, ein sehr breites Untersuchungsspektrum im Bereich der Trinkwasserverordnung (2001) anzubieten.

Notifizierung für Analytik nach der Klärschlammverordnung

Ab dem Jahr 2007 werden in Sachsen die Untersuchungsstellen nach Klärschlamm- bzw. Bioabfallverordnung im Rahmen eines Notifizierungsverfahrens durch die Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft bestimmt. Unser Team erhielt den entsprechenden Bescheid für die Teilbereiche Klärschlamm und Boden im Februar 2007. Die Gültigkeitsdauer beträgt 5 Jahre. Auf dieser Grundlage ist auch die Anerkennung in anderen Bundesländern möglich.

Tag der offenen Tür am 13.11.2006

Am 13. November 2006 fand unser 2. Tag der offenen Tür statt.
Viele Kunden und Interessenten nutzten diese Möglichkeit und besuchten uns.
Fachvorträge zu aktuellen Themen aus den Bereichen Trinkwasser, Abwasser und Qualitätsmanagement bildeten den Rahmen. Auch die Einladung zur Laborbesichtigung wurde rege angenommen.
Die positive Resonanz auf diese Veranstaltung hat uns sehr gefreut und lässt auf eine Fortführung dieser Veranstaltung schließen.

Reakkreditierung auf Basis der DIN EN ISO 17025:2005

endlich ist es soweit, seit einigen Tagen liegt sie uns vor - unsere neue Akkreditierungsurkunde. Bereits im Schreiben des DAP vom 27.07.2006 wurde uns mitgeteilt, dass unser Verfahren erfolgreich zur Reakkreditierung geführt werden konnte. Die Urkunde war aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht fertig gestellt. Die erfolgreiche Akkreditierung schließt auch die Kompetenzfeststellung nach den Fachmodulen Wasser und Abfall ein. Ein großer Dank an unsere Mitarbeiter, die seit Jahren diesen hohen Qualitätsstandard aufrecht erhalten.

Ringversuch - Mikrobiologische Parameter

Am 15.08.2006 erhielten wir das Zertifikat zum Ringversuch III/06 des NLGA Aurich. Damit haben wir alle, für die Notifizierung zur Trinkwasseruntersuchung 2007 erforderlichen Ringversuche, erfolgreich absolviert.

Audit zur Reakkreditierung

Vom 26.04.- 28.04.06 fand in unserem Laboratorium das Audit zur Reakkreditierung statt.
Unserer Labor wurde durch drei Gutachter der DAP Deutsches Akkreditierungssystem Prüfwesen GmbH genauestens unter die Lupe genommen.
Ziel des Audits war die erneute Bestätigung der Fachkompetenz zur Durchführung von ca. 240 Prüfungen im Umweltbereich auf Basis der DIN EN ISO 17025:2005.
Erstmals erfolgte auch die Kompetenzfeststellung nach den Forderungen des Fachmoduls Wasser (Stand LAWA-Entwurf vom 06.04.2005) sowie des Fachmodul Abfall (Stand LAGA-Entwurf vom 01.08.2005) für Klärschlamm und Boden.
In den Abschlussgesprächen der Gutachter wurden die Ausstattung des Laboratoriums sowie die Fachkompetenz und Motivation unserer Mitarbeiter(innen) besonders positiv hervorgehoben.
Nach Einreichen der Begutachtungsberichte und der Entscheidung des Sektorkomitees "Chemie" wird die Bestätigung der Reakkreditierung im Juli 2006 erwartet.

Ringversuch 2/06 der AQS Baden-Würtemberg

Am 27.04.2006 erhielten wir unser Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am Ringversuch TW 02 LHKW/ Benzol in Trinkwasser.
Insgesamt mussten drei Proben mit unterschiedlichen Konzentrationsniveaus in einer Trinkwassermatrix auf die relevanten LHKW und Benzol analysiert werden. Alle 8 Einzelparameter wurden "erfolgreich" bewertet.